Geographie und Klima in Deutschland
Überblick Geographie
- Abwechslungsreiche Landschaft mit Bergen, Seen und Küstenregionen
- Deutschland befindet sich vollständig in der gemäßigten Klimazone
- Temperaturen können regional unterschiedlich sein
- Gewöhnlich kalte Winter und warme Sommer
Deutschland liegt in Mitteleuropa und grenzt an neun weiteren europäischen Staaten. Im Norden stößt das Land an die Nord- und Ostsee. Im Süden stellen die Gebirgszüge der Alpen die natürliche Grenze dar. Nachbarländer von Deutschland sind Österreich, Schweiz, Frankreich, die Beneluxstaaten sowie Dänemark, Polen und Tschechien.
Das etwa 357.000 km² große Land unterteilt sich in das Tiefland in Norddeutschland, einer Mittelgebirgszone und in das Alpenvorland im Süden. Des Weiteren gehören einige Inseln an Nord- und Ostsee zu Deutschland. Rügen ist mit einer Fläche von 926 km² die größte deutsche Insel.
Die höchste Erhebung Deutschlands ist mit 2.962 m die Zugspitze in Süddeutschland südwestlich von Garmisch-Partenkirchen. Die größten Flüsse des Landes sind Rhein, Donau, Elbe, Oder, Weser und Mosel. Der Rhein ist einer der wichtigsten Wasserstraßen in Deutschland und hat daher hohe wirtschaftliche Bedeutung.
Ferner verfügt Deutschland über einer Vielzahl natürlicher Seen. Die meisten befinden sich im Alpenvorland sowie in Mecklenburg. Der größte See mit deutschem Anteil ist der Bodensee. Dieser reicht ebenfalls bis in die Schweiz und nach Österreich.
Deutschland liegt in der gemäßigten Klimazone. Je nach Region können die Temperaturen jedoch unterschiedlich sein. Die Wintermonate können relativ kalt werden und es fällt vor allem in den Gebirgsregionen Schnee. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen überwiegend um den Gefrierpunkt. Die Sommermonate sind eher warm und trocken sowie liegt die Durchschnittstemperatur bei 18° C, wobei es auch Regenperioden oder Phasen mit Temperaturen über 30° C geben kann. Frühling und Herbst sind gewöhnlich kühl und niederschlagsreich.





