Wirtschaft in Deutschland
Überblick Deutschland
- Mitglied in der EU
- Währung ist seit 2002 der Euro
- Preisniveau ist stark von der Region abhängig
- Wichtige Wirtschaftsektoren sind Fahrzeugindustrie und Maschinenbau
- Größte Handelspartner sind Frankreich, USA, Niederlande, UK und Italien
Währung und Preisniveau
Deutschland ist Mitgründer der Europäischen Union. Seit 2002 gilt der Euro als offizielles Zahlungsmittel und ersetze somit die vorherige Währung Deutsche Mark. Das Preisniveau ist sehr stark von der Region abhängig. Touristische Orte sind generell etwas teurer. Gerade zu Festen oder Messen steigen die Preise bei Unterkünften deutlich an.
Im Allgemeinen liegt das Preisniveaus bei Städten wie München, Düsseldorf, Köln, Frankfurt oder auch Hamburg etwas höher als im Vergleich zu ländlichen Gebieten. Kleinere Städte und Regionen in östlichen Teilen Deutschlands sind weitgehend preiswerter.
Wirtschaftszweige und Handelspartner
Deutschland zählt zu den größten Volkswirtschaften Europas und ist viertgrößte Wirtschaftsnation weltweit. Viele große Unternehmen wie unter anderem die Siemens AG, BMW AG, BASF SE, Daimler AG oder Volkswagen AG haben ihren Hauptsitz mit mehreren tausend Mitarbeiten in Deutschland. Das Land war bis 2009 größter Exporteur weltweit. Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind die Fahrzeug-, Maschinenbau- und Chemieindustrie. Des Weiterenn erlangt die Umwelttechnologie immer mehr an Bedeutung.
Die größten Handelspartner Deutschlands sind Frankreich, USA, Niederlande, Großbritannien und Italien. Schließlich werden ca. 70 Prozent der in Deutschland hergestellten Waren in europäische Länder geliefert. Zweitgrößter Absatzmarkt für Deutschland ist Asien mit einem Anteil von etwa 15 Prozent. Die Importe bezieht Deutschland ebenfalls größtenteils aus europäischen Ländern.







