Wirtschaft in England
Überblick England
- Mitglied in der EU
- Währungsmittel ist der Pfund Sterling
- Preisniveau im Vergleich zu Deutschland höher
- Bank- und Finanzwesen als wichtigster Wirtschaftssektor
Währung und Preisniveau
Großbritannien gehört der Europäischen Union an. Das offizielle Zahlungsmittel ist der Pfund Sterling. Die Währung zählt neben den US-Dollar und dem Euro als wichtigstes Zahlungsmittel weltweit und ist somit dritthäufigste Währungsreserve.
In England könne die Gebühren für den Geldumtausch sehr hoch sein. Wechselstuben an Flughafen sind meist günstiger als größere Banken.
Das Preisniveau in England ist im Verhältnis zu anderen europäischen Ländern etwas höher. Besonders in der Metropole London ist mit hohen Preisen zu rechnen. Hier sind Unterkünfte, Konsumgüter, Restaurants sowie Bars und Diskotheken deutlich teurer als in anderen Regionen Englands.
Wirtschaftszweige und Handelspartner
Das Vereinigte Königreich gehört neben Deutschland und Frankreich zu den wichtigsten Industrienationen der EU. Das Land befürwortet die Liberalisierung und Deregulierung. Wirtschaftzweige von England sind vor allem Bank- und Finanzwesen, Energiewirtschaft, Pharmaindustrie, Fahrzeugbau, Landwirtschaft und Fischerei sowie Tourismus. Zu den Handelspartnern Englands gehören die EU und USA.
Aufgrund der Staatsverschuldung und des Haushaltsdefizits beschloss die Regierung 2010 starke Kürzungen. Schulen und Gesundheitswesen sind allerdings davon nicht betroffen. London gehört neben New York zu den größten Finanzzentren weltweit. Viele ansehnliche Banken, Versicherungen, Unternehmensberatungen sowie Wirtschaftsprüfungsunternehmen haben hier ihren Sitz.




