Regionen und Klima in Italien
Überblick Geographie
- Italien liegt größtenteils auf einer Halbinsel, die vom Mittelmeer umschlossen ist
- Temperaturen können je nach Region sehr unterschiedlich sein
- Abwechslungsreiche Landschaft mit Gebirgen, Vulkanen und Sandstränden an den Küsten
Italien liegt auf der Apennin-Halbinsel und wird größtenteils vom Mittelmeer umschlossen. Die maximale Länge des Landes beträgt vom Norden bis in den Süden etwa 1.200 km. Nachbarländer von Italien sind Frankreich, die Schweiz, Österreich, Slowenien sowie die Staaten San Marino und der Vatikan, die sich im Land befinden.
Die höchste Erhebung des Landes ist der Gran Paradiso mit 4.061 m in den Grajischen Alpen. Der Gebirgszug Apennins zieht sich vom Norden bis Süden durch das gesamte Land. Ein Teil der Alpen gehört ebenfalls zu Italien.
Die Inseln Sizilien und Sardinien sowie weitere kleine Inselgruppen neben Sizilien und Sardinien zählen zu Italien. Auf den italienischen Insels befinden sich die Vulkane Ätna und Stromboli. Der ebenfalls noch aktive Vulkan Vesuv liegt auf dem Festland in der Nähe von der Stadt Neapel.
In Italien herrscht gemäßigtes Klima, wobei das Wetter in den einzelnen Regionen sehr unterschiedlich sein kann. Im Sommer können daher die Temperaturen in manchen Gebieten über 40° C steigen. In den Wintermonaten können die Temperaturen unter -10° fallen. Der Norden von Italien weist eher kalte Winter und heiße Sommer auf, im Süden des Landes und auf den Inseln gibt es durch das mediterrane Klima eher warme Winter sowie wenig Niederschlag.







