Regionen und Klima auf Kuba
Überblick Geographie
- Größte Insel der Karibik
- Beeindruckende Tier- und Pflanzenwelt
- Endlose weiße Sandstrände
- Angenehmes subtropisches Klima
- Regenzeit von Mai bis Oktober
- Ganzjährig durchschnittlich 25° Celsius
Der Inselstaat Kuba befindet sich innerhalb der Inselgruppe der Antillen und zählt zu den westindischen Inseln. Benachbarte Länder sind die USA, Mexiko sowie die Inseln Jamaika, Haiti und die Bahamas. Die Hauptinsel Kuba umfasst 104.945 km² und ist die größte Insel der Karibik. Sie ist ca. 1200 km und 30 bis 190 km breit. Die 7000 km lange Küstenlinie bietet endlos lange Sandstrände, die zum Baden einladen. Des Weiteren gehören zu Kuba über 4000 kleine Inselchen und Korallenbänke, die überwiegend nicht bewohnt sind.
Die Gebirgszüge Oriental, Central und Occidental erschließen ein viertel der Landesfläche. Mit 1972 m ist der Pico Turquinoie die höchste Erhebung der Insel. Anbaugebiete für Zuckerrohr, Kaffee und Tabak umfassen die größte Fläche in Kuba.
Kuba bietet eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Etwa 350 unterschiedliche Vogelarten, über 180 verschiedenartige Schmetterlinge sowie 1000 Insektenarten leben auf der Insel. Besonders die beeindruckende Unterwasserwelt zeigt üer 900 verschiedenen Fischarten. Im Süden des Landes leben unzählige Wasservögel in den wilden Mangrovenwäldern. Brutkolonien der Flamingos sind im Norden der Insel zu bewundern.
Aufgrund des gemäßigten subtropischen Klima auf Kuba eignet sich die Insel das ganze Jahr über als Reiseziel. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei ca. 25° Celsius. In den Wintermonaten von November bis April ist das Wetter etwas angenehmer als in den schwülen Sommermonaten von Mai bis Oktober. In dieser Zeit fallen ebenfalls die meisten Niederschläge und es könnte tropische Wirbelstürme an den Küsten geben.





