Mexikanische Geschichte

Vorklassische Zeit

Die Vorklassische Periode dauerte von etwa 3500 v.Chr. bis 300 n.Chr. Das Land wurde zu dieser Zeit hauptsächlich von den Olmeken, den Maya und den Azteken von Teotihuacan bevölkert. Stufenweise entwickelten sich Normen und Regeln, die das menschliche Zusammenleben bestimmten. Gleichzeitig gewannen die Menschen immer mehr Kenntnisse über die Landwirtschaft, was ihnen erlaubte, sich dauerhaft an einem Ort niederzulassen. In diesem Zusammenhang kamen auch die ersten Kunstarbeiten und Tonwaren auf.

Die Olmeken werden vielfach als Mutterkultur des prähispanischen Mexikos betrachtet, da ihre intellektuellen Ausführungen die Grundlage für die nachfolgenden Zivilisationen darstellen sollten. Wussten Sie, dass die Olmeken den Jaguar anbeteten? Archäologische Funde, wie Einritzungen in Steine, Kunstgegenstände und Altare legen nahe, dass die Menschen die Großkatze als übernatürliches Wesen verehrten. Sie sollen auch die ersten gewesen sein, die einen Kalender entwickelt haben. Außerdem benutzten die Olmeken ein Schriftsystem, das auf Hieroglyphen basierte, und rechneten bereits mit der Zahl null.

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