Mexikanische Schriftsteller

José Vasconcelos Calderón (1882-1959)

Der mexikanische Jurist, Politiker, Beamte, Schriftsteller und Philosoph José Vasconcelos Calderón wurde am 28. Februar 1882 im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca geboren. Nach seinem Jurastudium trat er 1908 der revolutionären Bewegung unter Leitung von Francisco I. Madero bei, welche sich gegen die Diktatur von Porfirio Díaz richtete.

Nach dem der Erfolg der Revolution wurde Vasconcelos Calderón Rektor der Nationalen Universität UNAM in Mexiko-Stadt. Im Verlauf seiner Karriere wurde er zum Bildungsminister ernannt und begann daraufhin, Verbesserungsmöglichkeiten für das mexikanische Schulwesen zu entwickeln und die Kultur des Landes zu fördern.

Vasconcelos Calderón publizierte zahlreiche literarische Schriften und kandidierte für die Präsidentenwahlen 1929. Er schrieb historische und philosophische Werke und veröffentlichte mehrere Bücher. Er war einer von Mexikos wichtigsten Intellektuellen seiner Zeit. José Vasconcelos starb in Mexiko-Stadt am 30. Juni 1959.

Einige seiner bekanntesten Werke sind:

  • Ulises Criollo
  • La tormenta
  • El Proconsulado
  • La Flama
  • Lógica Orgánica
  • Todología
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