Regionen in Mexiko
Überblick Südmexiko
- Ausläufer der Sierra Madre
- Warmes, tropisch-feuchtes Klima
- Intensive Holz- und Landwirtschaft sowie Bergbau
- Beliebte Touristenregion
Südmexiko
Zum Süden von Mexiko gehören folgende Staaten: Campeche, Chiapas, Oaxaca, Quintana Roo, Tabasco and Yucatán. Südmexiko beginnt unterhalb der Zentralen Hochebene, die weite Gebiete in Nord- und Zentralmexiko umfasst.
Das Klima in dieser Region ist warm und tropisch-feucht, was den Anbau vieler verschiedener landwirtschaftlicher Produkte ermöglicht, beispielsweise Mais, Südfrüchte, Getreide, Tabak, Gemüse, Kaffee und Zuckerrohr. In manchen Gegenden wird auch Viehzucht betrieben oder der Rohstoff Holz aus den Wäldern gewonnen. Der Bergbau ist ebenfalls eine bedeutende Erwerbsquelle in einigen südlichen Staaten, wo unter anderem Silber, Zink, Kohle und Eisen abgebaut werden.
Für den Süden des Landes ist außerdem der Tourismus von großer Bedeutung. Beliebt sind vor allem die Ferienhochburg Acapulco an der Pazifikküste und verschiedene Orte auf der karibisch geprägten Halbinsel Yucatán, wo sich auch unsere Sprachschule in Playa del Carmen befindet. Weitere Highlights finden sich im Dschungel. Nicht nur auf Yucatán gibt es zahlreiche archäologische Ausgrabungsorte. Eine der berühmtesten Mayastätten ist Palenque, eingebettet in üppige Vegetation. Ein Faszinosum, wie auch die nahegelegenen und angeblich schönsten Wasserfälle Mexikos: Die Cascadas Agua Azul. Durch seine einzigartige Atmosphäre ist auch San Cristóbal ein sehr beliebtes Ziel. Die Stadt vereint die koloniale Vergangenheit mit der heutigen Kultur der indigenen Bevölkerung, die hier und in der Umgebung lebt und auf den Märkten ihre Ware anbietet.





