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Spanischer Lifestyle

Essen

So wie Spanien selbst, ist die spanische Küche sehr reich und vielfältig. Besonders bemerkenswert ist die herausragende Qualität und Frische der verschiedensten Produkte und Zutaten.

Sowohl die langjährige Tradition als auch die ausgezeichnete Zutatenvariation haben dazu geführt, dass Spanien weltweit im kulinarischen Bereich einen hervorragend. Eine Sprachreise nach Spanien ist der ideale Weg um das Land, dessen Küche und Kultur zu entdecken.

  • In Spanien gibt es unzählige regionale Köstlichkeiten und Spezialitäten. Ein wichtiges Merkmal des spanischen Essens ist also seine unglaubliche Vielfalt und sein Ideenreichtum.
  • Die spanische Küche wird im Allgemeinen stark durch mediterrane Zutaten und Zubereitungstraditionen beeinflusst. In fast allen Gerichten sind beispielsweise Olivenöl und Knoblauch zu entdecken. Weitere gern verwendete Zutaten sind unter anderem: Fleisch, Fisch, Bohnen, Reis, Eier, Käse und verschiedene Gemüsearten.
Churros con chocolate
Churros con chocolate
  • Desserts sind gerne am Nachmittag sowie am Abend willkommen. Hier ist es auch, wo die arabische Kultur ihren größten kulinarischen Einfluss hat. Denn Zutaten, wie zum Beispiel Mandeln, Eidotter, Honig, Orangen- und Zitronenschale sind die wohl bedeutendsten Zutaten für spanische Süßspeisen.
  • Zu den Zutaten, die Spanien erst mit der Kolonialisierung der Neuen Welt kennenlernten, gehören: Tomaten, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Vanille, Schokolade, weitere Bohnenarten, Zucchini und Pfeffer. Eine äußerst wichtige und besondere Zutat ist das sogenannte "goldende Gewürz" Safran, welches in vielen Gerichten eingesetzt wird.

Ein typisch spanischer Speiseplan:

  • Der Tag beginnt normalerweise mit einem leichten Frühstück bestehend aus Brot mit Marmelade oder "churros" (fritiertes Gebäck) mit heißer Schokolade oder Kaffee.
  • Einen kleinen Snack gibt es gegen 11 Uhr, woraufhin schließlich das Mittagessen zwischen 14 Uhr und 15 Uhr erfolgt. Danach wird vor allem in ländlichen gegenden gern eine Siesta gehalten.
  • Der Nachmittag geht mit einem Snack ("merienda") weiter, welches den Hunger bis zum Tapas essen gegen 20 Uhr stilllegen soll. Hier versammelt man sich in einer der vielen Tapas-Bars in Spanien.
  • Zu Abend wird viel später gegessen als in den anderen europäischen Ländern. Dies geschieht meist zwischen 21 Uhr und 22 Uhr. Trotzdem das Abendessen meist warm und üppig ausfällt, dient es neben der Nahrungsaufnahme vor allem dem gemütlichen Beisammensein.

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