Regionen in Spanien
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Balearen
Die Balearischen Inseln sind eine Autonome Region Spaniens und bestehen aus den Hauptinseln Mallorca und Menorca sowie Ibiza, Formentera und Cabrera. Darüber hinaus zählen noch 146 weitere Inseln, die unbewohnt sind und zum Teil unter Naturschutz stehen, zu der Inselgruppe im westlichen Mittelmeer.
Die gebirgigen Inseln befinden sich zwischen 90 und 200 km östlich vom spanischen Festland und werden durch einen etwa 1500 Meter tiefen Meeresgraben von ihm getrennt. Sie verfügen über ein ausgezeichnetes Klima mit etwa 300 Sonnentagen pro Jahr und bieten ihren Bewohnern und Besuchern herrliche Strände und ein abwechslungsreiches kulturelles Angebot. Da bekommt man doch Lust auf einen Spanischkurs bei einer Sprachreise nach Mallorca um das spanische Leben zu genießen.
Auf den Balearischen Inseln leben etwa 1 Million Menschen, oder anders ausgedrückt: mehr als zwei Prozent der spanischen Bevölkerung. Auf der größten der Inseln, Mallorca, leben fast 80% der Einwohner der Balearen. Hierher kommen außerdem neun von zehn Touristen - oder, besser gesagt, 9 Millionen der jährlich 10 Millionen Urlauber, die die Balearischen Inseln besuchen. Es überrascht angesichts solcher Zahlen nicht, dass die Bevölkerungsdichte in dieser Autonomen Region mehr als doppelt so hoch ist, wie der spanische Landesdurchschnitt.




