Spanische Grammatik: Grundregeln für Artikel, Alphabet und Akzente
Die Grundregeln der spanischen Grammatik sorgen für korrektes geschriebenes Spanisch: Artikel, die sich nach dem Substantiv richten, Demonstrativpronomen, die auf etwas zeigen, ein einheitliches Alphabet sowie Akzente und Satzzeichen, die Bedeutung tragen. Deshalb lässt sich Spanisch vergleichsweise leicht lesen und schreiben.
Das spanische Alphabet: Schreiben, wie man spricht
Spanisch wird weitgehend so geschrieben, wie es gesprochen wird. Kennst du die Laute der 27 Buchstaben, kannst du die meisten neuen Wörter sofort aussprechen. Die Real Academia Española sorgt gemeinsam mit den übrigen Sprachakademien dafür, dass die Regeln überall einheitlich bleiben.
Akzente: Ein Zeichen ändert die Bedeutung
Der Akzent, auf Spanisch tilde genannt, unterscheidet oft zwei Wörter: el (der) und él (er), tú (du) und tu (dein).
Umgekehrtes Fragezeichen, ñ und Artikel
Fragen und Ausrufe beginnen mit dem umgekehrten Fragezeichen ¿ oder Ausrufezeichen ¡ und enden mit den gewohnten Zeichen. Das ñ ist ein eigener Buchstabe. Die spanischen Artikel und Demonstrativpronomen richten sich in Geschlecht und Zahl nach dem Substantiv. Anders als im Deutschen gibt es aber nur zwei Geschlechter.
Spanische Grammatik im Überblick
Artikel und Begleiter: bestimmte und unbestimmte Artikel und wie sie sich nach dem Substantiv richten.
Demonstrativpronomen: este, ese und aquel und wie sie Entfernung ausdrücken.
Alphabet und Rechtschreibung: die 27 Buchstaben, das ñ und typische Stolperfallen.
Akzente und Satzzeichen: der Akzent, die Wellenlinie auf dem ñ und die umgekehrten Frage- und Ausrufezeichen.