Und dann gibt es noch eine weitere Seite der Insel - eine, die du erst entdeckst, wenn du dir Zeit lässt. Denn weil auf Comino so wenige Menschen leben, gehört die Inselmtaucher brüten in den Felshöhlen und mit etwas Glück kannst du draußen auf dem Meer sogar die seltene Mittel: Comino zeigt seine schönsten Seiten nur denjenigen, die bleiben. Die besten Erlebnisse der Insel findest du nicht in zwei Stunden zwischen Boot und Cocktail. Du findest sie früh am Morgen in einer fast menschenleeren Lagune, oben auf dem Wachturm oder ganz aus aller Welt aufs Boot zu steigen, in der Blauen Lagune zu schnorcheln und am Strand über den Tag zu lachen - in vor dem großen Andrang zu erleben, und erkunde anschließend das, was die meisten Besucher verpassen: den Santa Marija Tower aus dem 17. Jahrhundert, die ruhigen Sandstrände der Santa Marija Bay, die Crystal Lagoon und eine geschützte Landschaft, in der Falken und Seevögel. Noch mehr Möglichkeiten hast du, wenn du Malta während eines Englischkurses bei SPRACHCAFFE zu deinem Ausgang ist die Insel vor allem für die Blaue Lagune, doch es gibt noch vieles mehr vor allem ihrer Tierwelt.
Eleonorenfalken kreisen über den Klippen, Sturmtaucher brüten in den Felshöhlen und mit etwas Glück kannst du draußen auf dem Meer sogar die seltene Mittelmeer-Mönchsrobbe entdecken.
Große Teile der Insel stehen unter Naturschutz. Das spürst du bei jedem Schritt.
Comino ist kein weiterer Punkt auf einer Urlaubsliste, den du einfach abhaken kannst. Die Insel möchte langsam entdeckt werden - aber nur, wenn du ihr die Zeit gibst, die sie ganz leise von dir verlangt.